Tristan Mariah Murkel
20.02.2012 22:03 Uhr
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AW: Hallo
Ich häng noch einen montaglichen Abendgruß an, bin auch noch neu und ziemlich scheu.
Tristan
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Carmen Silvia Gratias
19.02.2012 15:27 Uhr
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AW: Hallo
Da grüße ich doch mal mit einem sonntäglichen Hallo zurück, liebe Renate.
Einen schönen Tag noch und eine produktive neue Woche wünscht
Carmen Silvia
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Renate Urbainczyk
14.02.2012 11:44 Uhr
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Hallo
Hallo, ich möchte vorerst einfach nur in die Runde grüßen, da ich heute dieser Gruppe beigetreten bin (danke für die Einladung :-)) und freue mich auf einen interessanten Austausch.
Einen lieben Gruß also, Renate Urbainczyk
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Wilhelm Fink
12.02.2012 17:49 Uhr
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AW: leichtfüssig
auch ERNSTE THEMEN KÖNNEN BESPROCHEN WERDEN. - - -
Ich halte es für meine Leistung, ein oft "anfallartiges" Leben bisher mehr oder weniger gemeistert zu haben. Manche mentalen Krankheiten bewirken ähnliche Zustände. Dostojevski schildert in seinem Roman "Der Idiot" einen epileptischen Anfall der Hauptperson, des Fürsten Myschkin. Hier ein (gekürzter) Auszug:
Die Treppe war, wie in allen alten Häusern, von Stein, dunkel, eng und wand sich um eine dicke, steinerne Säule herum. Auf dem ersten Absatz befand sich in dieser Säule eine nischenartige Vertiefung, nicht mehr als einen Schritt breit und einen halben Schritt tief. Ein Mensch konnte jedoch darin Platz finden. Wie dunkel es auch war, so unterschied der Fürst doch sogleich, daß sich hier in dieser Nische ein Mensch versteckt hatte. In dem Fürsten wurde plötzlich der Wunsch rege, vorbeizugehen und nicht nach rechts zu blicken. Er tat noch einen Schritt, konnte sich aber doch nicht beherrschen und wandte sich um.
Die zwei Augen von vorhin, eben dieselben Augen, begegneten auf einmal seinem Blick. (- - ) Dann war es, als ob sich auf einmal etwas vor ihm öffnete: ein ungewöhnliches, inneres Licht erhellte seine Seele. Dies dauerte vielleicht eine halbe Sekunde; aber er erinnerte sich doch deutlich und bewußt an den Anfang, an den ersten Laut eines furchtbaren Schreis, der sich von selbst seiner Brust entrang, und den er mit keiner Anstrengung hätte zurückhalten können. Dann erlosch sein Bewußtsein, und es trat völlige Finsternis ein.
Er hatte einen epileptischen Anfall bekommen, nachdem diese Krankheit ihn schon so lange Zeit nicht mehr heimgesucht hatte. Bekanntlich treten die epileptischen Anfälle, namentlich soweit dabei das Hinstürzen selbst in Frage kommt, ganz plötzlich ein. In dem Augenblick, wo sie eintreten, verzerrt sich auf einmal das Gesicht außerordentlich, und besonders wird der Blick entstellt. Krämpfe und Zuckungen ergreifen den ganzen Körper und alle Gesichtsmuskeln. Ein furchtbarer, unbeschreiblicher und mit nichts zu vergleichender Schrei ringt sich aus der Brust; in diesem Schrei verschwindet sozusagen alles Menschliche, und es ist für einen Beobachter unmöglich oder wenigstens sehr schwer, sich vorzustellen und zu glauben, daß derjenige, der da schreit, wirklich eben dieser Mensch ist. Man kann sich dabei sogar einbilden, daß da ein anderer schreie, der sich im Innern dieses Menschen befinde. Wenigstens haben viele den empfangenen Eindruck so geschildert; bei vielen ruft der Anblick eines Menschen, der einen epileptischen Anfall durchmacht, ein unerträgliches Entsetzen hervor, das sogar etwas Mystisches an sich hat. (- -) Infolge der Krämpfe, der Zuckungen und des Umsichschlagens rutschte der Körper des Kranken die Stufen hinab . . .
>< Der Philosoph Peter Sloterdijk und sein Kreis haben einen Preis gestiftet, der nach der Roimanfigur benannt worden ist > http://www.hfg-karlsruhe.de/news/hfg-karlsruhe-verleiht-myschkin-preis.html
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Wilhelm Fink
12.02.2012 15:22 Uhr
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AW: leichtfüssig
Themen-Vorschlag. - Die Schauspielerin (http://de.wikipedia.org/wiki/Karoline_Herfurth) fiel mir in dem Film >Ein Winter Ein Jahr< auf, der 1988 in Toronto einen Preis bekam und vor zwei, drei Wochen im TV gebracht wurde. Karlonie Herfurth berichtet, auch heute vom Berliner Filmfestival, laufend auf facebook unter ihrem Namen. Mein Einwand war, es ging um eine TV-Diskussion mit den ZETTL-Akteuren und dem Regisseur, das EIGENTLICHE stünde ihr erst noch bevor und sie habe sich in der Runde zu Recht zurechtgehalten. (Ein anderer facebook-user meinte, Karoline Herfurth habe sich dort gelangweilt).
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Wilhelm Fink
12.02.2012 14:19 Uhr
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leichtfüssig
wär doch schön, hier zu plaudern - du wirfst etwas hoch in die Luft - wenn es herunterkommt wird es aufgeschnappt - alles KREATIVE pflücken wir uns aus dem CHAOS heraus - ein winziker Kick, schon der kleinste Stoss - sie können dich in Bewegung setzen - jede Reise beginnt mit dem erstern Schritt - heute habe ich die ersten Kontakte begonnen - ich fing an mit Birgit Maria Hoepfner
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Themen? der winzige Durchschlupf (wie ein Mini-Mauseloch) zum ersten Erfolg - Nieder- und Rückschläge - Freundschaften unter Kreativen - wie kommen die Einfälle bei mir am besten?
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Sabine Fuchs
11.02.2012 13:31 Uhr
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Die besten Tatorte
Ich geb es zu, Sonntag Abend ist der Tatort Pflichtprogramm bei mir zu Hause. Am besten gefallen mir dabei die Tatorte aus Münster, mit Thiel und Börne. Aber letzen Sonntag kam auch ein sehr guter Tatort aus Wien, "Kein Entkommen". Fast schon ein Thriller, wirklich gut gemacht.
Welches sind Eure liebsten Tatorte?
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Kirstin Greulich
08.02.2012 20:02 Uhr
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Galerie LA GIRAFE in Berlin präsentiert:
Kirstin Greulich, Malerei und Fotografie
03.02.2012 – 24.2.2012,
Galerie LA GIRAFE, Glogauer Straße 24, 10999 Berlin
Öffnungszeiten: Do, Fr, Sa, 16.00 – 19.00 Uhr und nach Vereinbarung
"Farbe ist eine Brechung des Lichts. Diese alte Erkenntnis
weiß die Berliner Malerin und Fotografin Kirstin Greulich
mit neuem Leben, neuen Ideen zu füllen. Landschaften, Strukturen, freie Formen sind ihre Bildthemen – die Themen wohlgemerkt, nicht der Inhalt. Kirstin Greulichs Werke sind
mehr als das, was man spontan sieht oder zu sehen glaubt.
Zeichen im Weiß der Leinwand, die von etwas künden,
das nicht in ihnen selbst, sondern möglicherweise erst
jenseits des weißen Grundes zu finden ist.
Es sind lichte Portale, durch die man schreitet,
auf geheimnisvollem Weg zum absoluten Licht …"
Andreas Bauschke, Februar 2012
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Ulf Püschel
08.02.2012 16:00 Uhr
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AW: Mitwirkende für Kultursendung gesucht
Hallo Herr Wiesbeck,
sofern bei Ihnen bis dahin noch Fragen auftreten bzw. Anregungen gewünscht sind, angefangen von der Aufnahme bis hin zu auswertbaren Medienformaten, so können Sie mich gerne jederzeit unter mail@ulfpueschel.de kontaktieren.
Ansonsten bis April zur Besprechung.
Viele Grüße,
UlfP
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Bernhard Wiesbeck
08.02.2012 15:21 Uhr
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AW: Mitwirkende für Kultursendung gesucht
Hallo Herr Püschel!
Danke für den Beitrag.
Zu den Kultur-Sendungen wird es im April 2012 die ersten Treffen geben, bei denen wir bereits die ersten Aufzeichnungen machen. Einladungen und Termine gehen an alle Mitglieder raus.
Wäre schön wenn wir uns dort mal zusammensetzen könnten.
Grüße
Bernhard Wiesbeck
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